Beschreibung
Erlebe einen viertägigen Sternritt rund um Rheinsberg im wunderschönen Ruppiner Seenland – dort, wo Natur, Geschichte und Handwerk zusammenkommen. Wir wollen das neue Zuhause unserer Pferde auf unseren Ritten besser kennenlernen und nähern uns der Geschichte des Ortes mit verschiedenen Programmpunkten und Ritten an. Wir reiten rund um die zahlreichen Seen in Rheinsberg und genießen verschiedene Blickachsen, erkunden das Ruppiner Wald- und Seengebiet und die wunderschöne Natur Richtung Stechlin östlich von Rheinsberg. Freu dich außerdem auf die Besichtigung von Schloss Rheinsberg und die Gelegenheit, das atmosphärische Städtchen mit alter Keramiktradition auch auf zwei Beinen selbst zu erkunden! Wir übernachten in Rheinsberg.
Treffen 9 Uhr in Rheinsberg
Bitte an Bargeld für die Einkehr denken (Essen und Getränke), einige Gasthöfe in Brandenburg bieten keine Kartenzahlung an
kleines Gepäck zum Trossfahrzeug stellen
Pferdeeinteilung, Pferde holen, Pferde fertig machen und Abritt
Zeiten im Sattel: jeweils etwa 2,5 Stunden vormittags und nachmittags
Mittagspause etwa 1,5 Stunden
Ankunft bei der Unterkunft etwa 17:30 Uhr
Pferde versorgen und Einchecken in der Unterkunft
Abendessen gegen 19 Uhr
Zum ausführlichen Ablauf
Schlechtes Wetter gibt es nicht – nur schlechte Kleidung!
Wir Outdoorveranstalter bekommen immer wieder die Frage gestellt: „… und was ist, wenn es regnet, schneit, gewittert …?“ Die Antwort ist recht einfach: wir reiten natürlich bei jedem Wetter, denn Regen, Schnee, Wärme, Kälte, gehören zur Natur dazu. Und auch bei Gewitter besteht nicht zwangsläufig die Notwendigkeit, den Ritt abzusagen, da Gewitter oft erst am späten Nachmittag entstehen, wenn wir schon angekommen sind. Oder wir legen unsere Route so, daß wir dem Gewitter aus dem Weg gehen. Blitz und Donner ziehen in der Regel schnell vorbei und so reicht es oft, einfach mal eine halbe Stunde zu warten.
Jedes Wetter hat seinen Reiz, laßt Euch einfach darauf ein! Geeignete Kleidung ist genauso wichtig wie Sonnencreme … Diese wird viel häufiger gebraucht als die Regenjacke. Ehrenwort!