Das sind wir

Sabine

Sabine Zuckmantel ist ausgebildete und geprüfte Wanderrittmeisterin DWA. Ihr Lehrmeister ist der Wanderrittmeister DWA Herbert Fischer, Gründer der Deutschen Wanderreiter-Akademie auf dem FISCHERHOF.

Herbert Fischer über Sabine Zuckmantel: „Sabine ist Mitglied der Tafelrunde Deutschland der DWA. Die Mitglieder der Tafelrunde sind vorbildliche Kavaliere, gute Reiter, rücksichtsvoll gegenüber Pferd, Mensch und Natur, kultiviert und taktvoll. Sie sind Rittführer mit stark ausgeprägter Persönlichkeit und philosophisch-visionärem Anspruch. Wir haben den Wanderreitbetrieb von Sabine Zuckmantel mit der Windrose ausgezeichnet, das heißt, es handelt sich um einen sehr guten Wanderreitbetrieb mit nationaler Bedeutung. Dieser verdient Ihre besondere Aufmerksamkeit.“

Wenn eine Pferderasse für das Wanderreiten geeignet ist, dann der Berber. Sabine arbeitet neben einigen anderen Rassen überwiegend mit Berbern und Araber-Berbern – und das mit Leidenschaft und Erfolg.

Und – Sabine Zuckmantel geht zur Jagd und ist eine begnadete Köchin. Ihre Wildspezialitäten sind legendär!


Josefine

„Schon seit früher Kindheit bin ich Pferdenärrin. Mit elf Jahren fing ich dann an zu reiten. Ich bin Western geritten und habe mich mit meiner damaligen Ausbilderin viel mit Horsemanship und der Arbeit am Boden beschäftigt. Mir hat der natürliche Umgang mit dem Pferd schon immer viel bedeutet. Das Pferd ist ein Fernwanderwild, daher scheint die Wanderreiterei seinem Naturell doch sehr entgegenzukommen. Meine Mutter Kerstin nahm mich mit zu Wanderreiten im Havelland. Nach anfänglicher Skepsis fand ich sehr viel Gefallen am Wanderreiten. Überzeugt haben mich nicht nur Sabine, sondern auch ihre unglaublich zuverlässigen und wohlerzogenen vierbeinigen Mitarbeiter.
Die besondere Atmosphäre mit lebhaften Unterhaltungen am Picknicktisch, im Hintergrund das Schnauben der Pferde und dazu wunderschöne Landschaften haben mich dann vollends für die Sache eingenommen.“

Seit 2010 führt Josefine für Wanderreiten im Havelland Tages- und Wanderritte. 2013 hat sie die Ausbildung zur geprüften Geländerittführerin DWA abgeschlossen. Bei den kulinarischen Gourmet-Ritten verbindet Josefine darüber hinaus – genau wie Sabine – ihre Leidenschaften von Kochen und Reiten.


Susanne

Glaubt nicht an Koppeln, Ställe und Weiden als die Heimat eurer Pferde – ihr, die ihr Pferde liebt. Die Weite allein lebt in der Seele, lebt im Auge der Pferde, edler und unverkümmerter Art … (R.C. Binding, Das Heiligtum der Pferde)
„In dieser Heimat der Pferde, der Weite, möchte ich mit Ihnen und den Pferden unterwegs sein. Das Ziehen, das Wandern ist die Natur des Pferdes und so glaube ich, dass das Wanderreiten eine Aufgabe der Pferde ist, die ihnen entgegenkommt, ja sehr ihrem Wesen entspricht. Ich lebe in Berlin. Hauptberuflich arbeite ich im Waldorf-Kindergarten der Rudolf-Steiner-Schule. Mit großer Liebe und Leidenschaft reite ich seit 1982 – 9 Jahre dieser Zeit begleitetet mich ein eigenes Pferd.“

Seit Oktober 2002 führt Susanne hobbymäßig Tagesritte im Havelland. Seit August 2004 ist sie geprüfte Geländerittführerin DWA. Als ‚Sattelfee‘ sorgt Susanne dafür, dass die Ausrüstung der Pferde regelmäßig gepflegt wird und immer auf dem neusten Stand ist.


Jana

„Das erste Mal saß ich auf einem Pony mit 3 oder 4 Jahren und ritt im Kreis. Ich wollte ganz vorne reiten, auf dem größten Pony sitzen und auf keinen Fall geführt werden. So fing alles an, der Beginn einer bis heute andauernden Liebe zum Pferd. Als ich dann gefragt wurde, was ich einmal werden möchte, kam die Antwort ohne zu zögern: Jockey! Mit 7 Jahren begann ich zu voltigieren und betreute nebenher mein erstes Pflegepferd – Bulli, einen großen Rapp-Wallach. Auf der Weide schwang ich mich heimlich auf seinen Rücken, griff in die Mähne und ritt in meiner Phantasie im Galopp statt ’nur‘ über die Wiese durch Wälder, über Felder und durchquerte Flüsse. Nach 4 Jahren Voltigieren folgten klassischer Reitunterricht und regelmäßige Reiterferien sowie eine Dressurausbildung. Nach einigen langjährigen Reitbeteiligungen auf Dressur- und Freizeitpferden, einem kurzen Abstecher in den Traberrennsport im Sulky sowie dem ‚Umtrainieren‘ eines Trabers zum Freizeit-Reitpferd, kam ich im Sommer 2015 erstmalig als Reitgast zu Sabine und blieb als Rittführerin – verliebt in die Gegend, verliebt in den Hof mit all seinen Vierbeinern, verliebt in die naturnahe und vor allem partnerschaftliche Arbeit und das Miteinander mit dem Pferd statt der Unterwerfung durch den Reiter. Einmal Pferdemädchen, immer Pferdemädchen.“

Seit 2018 führt Jana regelmäßig Tages- und Wanderritte als geprüfte Geländerittführerin DWA bei Wanderreiten im Havelland und übernimmt Trossfahrten. Neben der Rittführung gehören auch Aufgaben im Backoffice zu Janas „daily doing“.


Petra

„Vor einigen Jahren bekam ich von einer Freundin zum Geburtstag einen Gutschein für einen Gourmet-Ritt bei Wanderreiten im Havelland geschenkt. Ich war begeistert von der genialen Kombination aus Geländeritt durch die wunderbare Landschaft Brandenburgs und einem fantastischen Mehrgänge-Menü an einer festlich gedeckten Tafel am See. So testete ich weitere Ritte bei Sabine und mir wurde schnell klar, dass Wanderreiten im Havelland der Ort war, den ich lange gesucht hatte. Die artgerechte Tierhaltung ganzjährig auf der Koppel und das entspannte Unterwegssein mit den Pferden, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen, zogen mich in ihren Bann. Hier stehen der Genuss und das schöne Erlebnis im Vordergrund und nicht die Geschwindigkeit. So begann ich die Ausbildung zum Geländerittführer DWA und habe gelernt, dass hier kein Reittag wie jeder andere ist. Am Ende eines wunderbaren Tages erfreue ich mich immer wieder an den glänzenden Augen und dem zufriedenen Lächeln der Reitgäste.“

Seit 2017 führt Petra regelmäßig Tagesritte bei Wanderreiten im Havelland und ist seit 2019 geprüfte Geländerittführerin DWA. Neben der Rittführung führt Petra auch Trossfahrten durch und übernimmt Aufgaben im Backoffice.


Maria

„Den ersten Kontakt mit diesen wundervollen Wesen hatte ich mit ca. 7 Jahren. Fünf Deutsche Mark hat es damals gekostet, sich 20 Minuten im Kreis führen zu lassen. Es folgten sommerliche Kindertage auf dem Reiterhof, Pflegepferde und Reiterferien bis ich mit 14 Jahren mein damaliges Pflegepferd übernahm. Mein erstes eigenes Pferd, wow! Mit 19 Jahren kam ich nach Berlin um geographische Wissenschaften und Naturschutz zu studieren. Ich habe immer gesagt, sobald ich Geld verdiene gehe ich erneut auf die Suche nach einem vierbeinigen Partner fürs Leben. Und so zog 2018 der damals 6-jährige Araber-Berber Wallach Domino des Aures bei mir ein. Seit 2018 bin ich geprüfte Rittführerin des VFD. Seit Anfang 2020 lasse ich mich zur Hufpflegerin ausbilden. Mein Herz gehört neben dem Wanderreiten der akademischen Reitkunst. Mit Pferden zusammen zu sein heißt für mich Naturerleben und Wanderreiten, aber auch stille Kommunikation, Freiarbeit und gymnastizierende Arbeit an der Hand zur Gesunderhaltung. Im Juni 2019 war ich erstmals bei Sabine und bin direkt als Rittführerin für Tagesritte eingestiegen. Ich war auf Anhieb fasziniert von den unendlichen Möglichkeiten, die das Havelland zum Wanderreiten bietet, dem Hof und dem ausgesprochen zuverlässigen vierbeinigem Team.“


Anke

„Der Beginn einer langen Freundschaft gestaltete sich mit Black Beauty vor dem Fernseher im Wohnzimmer meiner Oma. Sie zogen mich direkt in ihren Bann – die großen, grazilen, mächtigen und doch so feinsinnigen Tiere. Im Ruhrgebiet in mitten der Zechen gab es nicht so viele davon. Doch fand ich einen Stall und durfte erst einmal drei Jahre putzen, da meine Mutter Angst hatte und ich kein eigenes Geld, mit 9 Jahren. Fortan suchte und fand ich Reitbeteiligungen, Unterricht, sattelfreie Pferderücken auf dem Hof meiner Tante und während vieler Begegnungen mehr. Meine Entdeckung in einer Zahnarztpraxis – ein Artikel über Wanderreiten im Havelland führte uns als komplette Familie, zum großen Vergnügen aller, Jahrzehnte später so zu den ersten Sternritten. Es folgten noch ein Polenritt und das Grüne Band – im Familienverbund. Zusammen mit meiner damals 13-jährigen Tochter begann ich die Ausbildung bei der DWA. Sie alleine war zu jung und ich wollte ihr einen anderen Start ermöglichen als mir damals zu Teil wurde. So bin ich nun geprüfte Geländerittführerin DWA, habe zu Hause ein junges, explosives Pferd, dessen Herausforderungen ich mittlerweile schätze. Lange Jahre Bodenarbeit und Natural Riding sind für mich durch ihn zu einem weiteren Anker geworden. Ich arbeite seit langen Jahren als Traumatherapeutin und nun auch seit einiger Zeit in der kleinen Herde und mit ihm, um den Klienten die Angst zu nehmen. Und es klappt! Yoga ist seit 20 Jahren mein Steckenpferd und die Verbindung mit Pferd, Körper, Geist, Seelen inmitten der Natur ein Geschenk.“


Tine

„Als Kind zogen mich alle Tiere magisch an – am Unwiderstehlichsten waren schon immer die Pferde, und viele Jahre verwendete ich all mein Taschengeld für Reitstunden. Der Traum war auch damals schon der vom Unterwegssein mit dem Pferd – aber die Reitstunden meiner Kindheit spielten sich vor allem in der Halle ab, und nur selten gab es mal einen einstündigen Ausritt. Es folgte eine längere Zeit, in der ich nur noch sehr sporadisch mit Pferden zu tun hatte, bis mir mit Mitte 20 eher zufällig eine Reitbeteiligung auf einem sehr hübschen, lieben Friesenhengst und später auf einer kleinen feinen Traberstute angeboten wurde, mit denen ich auf weiten Erkundungsritten durch den Fläming streifte, unbekannte Wege ausprobierte und wildlebenden Tieren viel näher begegnete, als ich es bis dahin erlebt hatte. Danach gab es noch einige weitere Reitbeteiligungen, über die ich unterschiedliche Pferde, reiterliche Ansätze und Einstellungen näher kennenlernen durfte. Über eine ergab sich, dass ich 2015/2016 die GeländerittführerInnenausbildung beim VFD begann. Nachdem ich 2017 bei Sabine auf dem Hof mit ihren wunderbaren, freundlichen Pferden, fröhlichen Hunden und netten Gästen landete, setzte ich meine weitere Ausbildung bei der DWA fort. Seit 2019 führe ich Tagesritte bei Wanderreiten im Havelland. In meinem Alltag in der Stadt, aber überhaupt im Umgang mit Menschen, findet sehr viel Kommunikation verbal statt – wenn wir mit den Pferden in der Natur unterwegs sind, geschieht es dagegen oft, dass nach einiger Zeit die Gespräche versiegen und alle gemeinsam auf eine andere Ebene der Kommunikation wechseln, in der unsere anderen Sinneswahrnehmungen, unsere Intuition und unsere Verbundenheit mit der Welt um uns herum, den Pferden und auch miteinander in den Vordergrund treten. Diese Momente genieße ich besonders. Außerdem macht es mir Spaß, immer wieder neue und möglichst schöne, einsame Wege für unsere Ritte zu finden.“


Karola

„Als Kind und Jugendliche verbrachte ich viel Zeit mit Pferden beim Reiten, Voltigieren und in Reiterferien auf einem Ponyhof. Dann kam – abgesehen von kurzen Abstechern hier und da (unter anderem auch bei Sabine) – erst mal eine lange Reitpause, bis ich mich irgendwann endlich wieder meiner alten Leidenschaft widmen konnte. Über verschiedene Reitbeteiligungen kam ich schließlich zu einem eigenen Pferd, mit dem ich nunmehr seit elf Jahren verbunden bin und welches ich seit vielen Jahren in eigener Haltung habe. Wir stellen ganz Unterschiedliches zusammen an, haben uns viel mit Tellington Training und Centered Riding beschäftigt und haben gemeinsam diverse Wanderritte unternommen. Ich habe den Sachkundenachweis Pferdehaltung und lerne zur Zeit nebenberuflich bei einem Sattler.

Im Jahr 2018 kam ich erneut zu Wanderreiten im Havelland und begann die Ausbildung zur Geländerittführerin DWA. Ich bin immer wieder aufs Neue beeindruckt von den tollen Pferden, und ich mag die wunderschöne Landschaft und die ganze Ritt-Komposition sehr. Seit 2019 führe ich für Wanderreiten im Havelland auch selbst Tagesritte.“


Uwe

„Alles fing mit einem Urlaub in Irland mit Pferd und Planwagen an. Dort hatte ich die Zeit ein Pferd und den Umgang mit ihm kennenzulernen. Dieses Erlebnis hat mich fasziniert und ich nahm daraufhin auf einem Reiterhof am Rande von Berlin Dressur- und Springunterricht. Später fand ich immer mehr zu Geländeritten, die heute mein Reiterleben ausmachen. So hat mich vor allem Polen als Reitland begeistert, wo ich mehrfach im Jahr reite. Mit dem von Sabine organisierten und geführten Ritt Berlin-Wien in 2012 habe ich zu Wanderreiten im Havelland gefunden. Besonders das Motto „nicht so schnell wie möglich, sondern so schön wie möglich“ hat mir gefallen.“

Seit 2015 führt Uwe regelmäßig Tages- und Wanderritte sowie Trossfahrten für Wanderreiten im Havelland und ist seit 2016 geprüfter Geländerittführer DWA.